Gestalten Sie Ihre logistische Zukunft mit uns!

Werden Sie Teil eines wachsenden internationalen Kompetenzwerkes aus Wirtschaft und Wissenschaft. Gestalten Sie aktiv Lösungen für Logistik und Supply Chain Management mit.

Arbeitsgruppen & Projekte

Arbeitsgruppen

Projekte

Inhalte in den Arbeitsgruppen/ Projekten

  1. Impulse erhalten
  2. Probleme ganzheitlich verstehen
  3. State of the Art (Praxis & FE)
  4. Lösungsansätze kennen
  5. Business Case Entwurf
  6. Team Building/Network

Ansprechspersonen

nik neshat

Prof. Dr. Nikrouz Neshat (MD)

nik.neshat@vnl.ch

 

Ruile_Herbert

Prof. Dr. Herbert Ruile (Advisory)

herbert.ruile@vnl.ch

 

Open/Network Innovation mit dem Logistics Innovation Lab


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Das Logistics Innovation Lab kombiniert kollaborative Innovationsformate, einen strukturierten Innovationsprozess sowie eine digitale Plattform für das Management und die Weiterentwicklung von Innovationen. Hier arbeiten Unternehmen, Expert:innen und Partnerorganisationen in vertraulichen und kollaborativen Formaten zusammen – unter Berücksichtigung von NDA- und IPR-Rahmenbedingungen.

Gemeinsam Lösungen für Logistik und Supply Chain Management entwickeln.

… um gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft zu begegnen: Innovationen und Optimierungspotenziale in Logistik und Supply Chain Management (SCM) gemeinsam identifizieren, konkretisieren und in die Praxis umsetzen.

… weil sich Technologien schneller als je zuvor entwickeln. Künstliche Intelligenz, Robotik, autonome Systeme und neue Geschäftsmodelle verändern Logistik und Supply Chain Management grundlegend. Unternehmen müssen Entscheidungen treffen, obwohl viele Technologien noch nicht ausgereift sind und zukünftige Anforderungen häufig unklar bleiben.

Das Logistics Innovation Lab (LIL) schafft den geschützten Raum, um Innovationen schneller, sicherer und kostengünstiger in die Praxis zu bringen.


Warum LIL?

Das Logistics Innovation Lab verbindet Unternehmen, Expert:innen und Forschungspartner in einem geschützten Innovationsnetzwerk. Gemeinsam werden relevante Herausforderungen identifiziert, Lösungen entwickelt und deren Praxistauglichkeit validiert.

Statt allein zu experimentieren, profitieren die Teilnehmenden von gemeinsamem Wissen, geteilten Erfahrungen und einem strukturierten Innovationsprozess.

Der Nutzen

Innovation mit geringerem Risiko: Neue Technologien und Lösungsansätze werden gemeinsam bewertet und in Pilotprojekten getestet.

Schneller von der Idee zur Umsetzung: Strukturierte Innovationsmethoden und ein bewährter Stage-Gate-Prozess beschleunigen die Entwicklung konkreter Anwendungsfälle.

Zugang zu aktuellem Wissen: State-of-the-Art-Analysen, Technologieradare und Expertenwissen schaffen Orientierung in einem dynamischen Umfeld.

Stärkeres Netzwerk: Austausch mit Unternehmen, Lösungsanbietern, Forschungseinrichtungen und Branchenexpert:innen.

Konkrete Ergebnisse: Use Cases, Business Cases, Pilotprojekte und umsetzbare Lösungsansätze statt reiner Theorie.

Vernetzung im Kompetenznetzwerk: Teilnehmende intensivieren und erweitern ihr Netzwerk mit Expert:innen aus unterschiedlichen Branchen (Cross-Industry).


Für wen?

  • Verantwortliche für Logistik und Supply Chain Management
  • Produktions-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen
  • Lösungsanbieter und Technologiepartner
  • Forschungseinrichtungen und Hochschulen

 

Kooperationsformen

Kooperationsformen

Jedes Innovationsthema nutzt die Kooperationsformen, die am besten geeignet sind, um Unternehmen Orientierung, Inspiration und konkrete Hilfestellung zu bieten. Der VNL und das LIL bieten offene, halb offene und geschlossene Formate an, um den Einstieg in Innovationsthemen und die Zusammenarbeit flexibel zu gestalten. Unternehmen wählen dabei das Format, das ihren Bedürfnissen am besten entspricht.

Offene Formate bieten Mitgliedern einen niederschwelligen Zugang zum Wissens- und Erfahrungsaustausch. Typische Formate sind Webinare, Inspiration Days oder der Logistics Innovation Day. Sie vermitteln Impulse, fördern die Vernetzung und stellen den Erfahrungsaustausch in den Mittelpunkt. Die Formate sind kompakt (in der Regel bis zu einem Tag) und eignen sich insbesondere zur Orientierung und Inspiration.

Arbeitskreise, Arbeitsgruppen und Expertenrunden sind halb offene Formate, die auf Vertraulichkeit durch NDAs basieren. In einem strukturierten, mehrtägigen Prozess erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam konkrete Ergebnisse entlang der Phasen des Innovationsprozesses. Dazu gehören beispielsweise State-of-the-Art-Analysen, ein gemeinsames Problemverständnis sowie die Entwicklung von Use Cases und ersten Business Cases.

Projekte sind geschlossene Kooperationsformen, bei denen die Intellectual Property Rights (IPR) vertraglich geregelt sind. Sie dienen der konkreten Entwicklung und Umsetzung von Lösungsansätzen. Das LIL bietet hierfür eine Plattform, auf der Projekte – beispielsweise Interreg-Projekte – durchgeführt oder methodisch begleitet werden können. Die Begleitung richtet sich nach den Anforderungen des jeweiligen Projekts und zielt darauf ab, Erfahrungen möglichst schnell in das Innovationsnetzwerk zurückzuführen und für weitere Vorhaben nutzbar zu machen.

Der Innovationsprozess

Der Innovationsprozess gliedert sich in drei Phasen:

 

  1. Ideation Phase: Erste Herausforderungen werden analysiert, Ideen entwickelt und initiale Business Cases skizziert.
  2. Discovery Phase: Die technische, wirtschaftliche und organisatorische Umsetzbarkeit wird geprüft. Zudem werden ein Entwicklungs- bzw. Umsetzungsplan erstellt und die Finanzierung vorbereitet bzw. gesichert.
  3. Co-Creation Phase: Der Business Case wird als Minimum Viable Product (MVP), Prototyp und/oder Pilot umgesetzt – abhängig vom Reifegrad der Lösung.

Jede Phase verfügt über klar definierte Ziele, Arbeitsschritte, Budgets und eine passende Zusammensetzung der beteiligten Partner. In der Discovery Phase wird außerdem entschieden, in welcher Form die Umsetzung erfolgt – beispielsweise als internes Projekt, kooperatives Projekt oder Forschungs- und Entwicklungsprojekt (F&E-Projekt). Dies hängt wesentlich vom Innovationsgrad der jeweiligen Lösung ab.

Die phasenweise Umsetzung ermöglicht ein besseres Risikomanagement bei der Entwicklung und Implementierung neuer Ideen.

Bereits ab der Ideation Phase können selbstgesteuerte Transferprojekte initiiert werden. Dabei steht die Übertragung und Implementierung bewährter Best Practices im Vordergrund. Auch wenn hierzu bislang keine belastbaren Studien vorliegen, zeigen empirische Erfahrungen, dass rund 80–90 % der Projekte Transferprojekte sind. Sie lassen sich in der Regel relativ schnell umsetzen, da bereits Erfahrungen und erprobte Lösungsansätze vorliegen und das Umsetzungsrisiko entsprechend gering ist.

Das Innovation Management System (technologische Plattform)

Das Cross Innovation Network (CIN) ist eine SaaS-Plattform, die den VNL dabei unterstützt, seine Innovationsfähigkeit zu steigern und die funktionsübergreifende Zusammenarbeit zu fördern.

Mit dieser technologischen Plattform wird das Innovationsmanagement auf eine stabile Grundlage gestellt. Sie bietet:

  • Skalierbarkeit und Systematisierung – Prozesse werden standardisiert und lassen sich effizient skalieren.
  • Eine sichere Infrastruktur für den Wissensaustausch – strukturiert, nachvollziehbar und effizient nutzbar.
  • Digitale Workflows, die den administrativen Aufwand reduzieren und das Prozess- und Projektcontrolling erleichtern.
  • Verkürzung der Time-to-Market durch effizientere Innovations- und Entscheidungsprozesse.

Die Plattform umfasst unter anderem folgende Funktionen:

  • Trend- und Technologieradar (inkl. Reifegradbewertung)
  • Portfoliomanagement für Best Practices, Ideen und Technologien
  • Stage-Gate-Pipeline zur Verfolgung und Steuerung von Innovationen
  • KI-Unterstützung (Hosting in der Schweiz, ISO 27001)