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Termin für den nächsten Logistics Innovation Day und Hall of Fame ist der

Dienstag, 23. Mai 2017.

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Review – Logistics Innovation Day, 18. Mai 2016

Bereits zum zweiten Mal wurde der Logistics Innovation Day (LID) durchgeführt. Auch in diesem Jahr war der halbtägige LID Anlass ein Erfolg, welcher auch durch die zahlreichen Teilnehmer bestätigt wurden. Die Veranstaltung legte den Grundstein für ein Netzwerk von Mit- und Vordenkern, die die Herausforderungen und das Potenzial der Logistik von morgen bewältigen können.

Mit einem optionalen Business Lunch begann der Logistics Innovation Day 2016. Um 13.00Uhr wurden die Anwesenden vom VNL Präsidenten, Prof. Dr. Herbert Ruile, begrüsst. Nach einer kurzen Einführung übernahm der Keynote Speaker, Herr Martin R. Willhaus, von der KühneStiftung das Wort. Humorvoll hielt er ein Referat zum Thema „Entwicklungshemmer für Innovationen bei Logistikdienstleitern“.

An der anschliessenden Podiumsdiskussion „Logistik-Preisträger & -nominierte“ wurden Schwerpunkte aus dem Bereich Innovation und deren Umsetzung aufgegriffen und vertieft. Herr Thomas Zellweger (Zellweger Management Consultants) führte die Diskussion mit den folgenden Teilnehmern: Kurt Betschart (Gate Gourmet Switzerland GmbH), Claude Fischer (Georg Fischer AG), Martin Gut (Spital STS AG), Urs von Ins (ALSO Schweiz AG) und Torsten Wilm (Kizy Tracking AG.

Ganz nach dem VNL-Motto „Aktiv für innovative Logistik“ haben sich die Anwesenden während dem „Denkatelier Workshop“ in sechs Themen eingearbeitet und sich mit den Problemen und den dazu gehöhrenden Lösungsansätzen befasst. Folgende Themen wurden am Nachmittag diskutiert und beleuchtet:

  • Digitalisierung und Auswirkungen auf die Supply Chain – Sponsor: AEB Schweiz AG
  • Digitalisierung und Logistik – Sponsor: FHNW – Institut für Wirtschaftsinformatik
  • Augmented Reality Brillen: Technologie, Reifegrad und zukünftige Anwendungen – Sponsor: Lufthansa Industry Solutions GmbH & Co. KG
  • Supply Chain Management based on Service Level Agreement – Sponsor: Swisscom Schweiz AG
  • Herausforderungen für die Industrie am Standort Schweiz – Sponsor: VNL Schweiz
  • Transformation zu Logistik 4.0 – Sponsor: Zellweger Management Consultants

Der VNL freut sich darauf, die daraus entstandenen Interessengruppen weiterzuverfolgen und zu unterstützen.

Abgerundet wurde der Anlass mit der Vorstellung gezielter Ergebnisse aus dem „Denkatelier Workshop“. Beim anschliessenden Apéro wurden die Diskussionen angeregt fortgeführt. Höhepunkt war dann die Logistics Hall of Fame, wo Herr Dr. Alfred Waldis und die Gebrüder Hans & Rolf Bertschi für Ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurden. Weitere Informationen finden sie auf der Logistics Hall of Fame Webseite: www.logisticshalloffame.ch

den Review als PDF

Jetzt verfügbar, die Fotobroschüre zum LID 2016

 

 



 

Sichern Sie sich den 23. Mai 2017 und nehmen Sie am nächsten Logistics Innovation Day teil.

Weitere Informationen zum Logistics Innovation Day finden Sie (sobald verfügbar) auf dieser Webseite.

 

 

Innovationsthemen

    AEB: Digitalisierung und Auswirkungen auf die Supply Chain
Das Thema Digitalisierung beherrscht die Nachrichtenwelt. Disruptive Entwicklungen basierend auf neuen Geschäftsmodellen bedrohen ganze Wirtschaftszweige. Gilt das auch für die Logistik bzw. Supply Chain Management? Zweifellos ja. Immerhin gibt es bereits eine ganze Reihe erfolgreicher Startups, die logistische Dienstleistungen komplett neu organisieren und erbringen. Auf der anderen Seite zeigt eine ganz aktuelle Studie des Digital Intelligence Institute (dii), dass gerade die Logistikbranche in Punkto Digitalisierung im Branchenvergleich weit abgeschlagen einen der hinteren Plätze belegt. Bedeutet dies, dass die Logistik-Dienstleister branchenfremden Playern geradezu das Feld überlassen? Welche Chancen und Risiken ergeben sich aus der Digitalisierung für verladende Unternehmen, welche für die Supply Chain Management wichtig sind aber nicht für das Kerngeschäft?
 
    FHNW – IWI: Digitalisierung und Logistik
Die digitale Transformation setzt kombinierte Veränderungen durch den Einsatz von digitalen Technologien in Unternehmungen voraus. Tangierte Bereiche sind dabei Strategie, Geschäftsmodell sowie Organisation / Prozesse und Kultur. Ziel dabei ist es, mithilfe dieser Anpassungen die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Ein wichtiges Element ist der Datenaustausch zur Unterstützung von unternehmensübergreifenden Workflows, beispielsweise für Planungsprozesse. Künftig können Schlüsse und Empfehlungen rund um die digitale Transformation in der Logistikbranche im Rahmen einer groben Bedarfsanalyse und Vorgehensmodelle diskutiert werden.
 
    Lufthansa Infustry Solutions: Augmented Reality Brillen: Technologie, Reifegrad und zukünftige Anwendungen
Die Lufthansa Industry Solutions ist davon überzeugt, dass Datenbrillen (sogenannte Smart Glasses) die Arbeit und Prozesse in der Intralogistik nachhaltig verändern werden. Aus diesem Grund hat die LHIND einen ersten innovativen Prototyp für den Bereich der Lagerkommissionierung entwickelt. Dieses sehr beschränkte Anwendungsfeld muss jedoch vergrössert werden. Wie kann die Idee der Augmented Reality Brillen (ARB) weiterentwickelt werden? Welche innovativen Anwendungsmöglichkeiten sind denkbar? Mit welchen Widerständen oder Risiken / Nebenwirkungen (z.B. medizinische) müssen gerechnet werden? Wie sieht es mit dem Tragekomfort aus? Welche individuellen Einstellungen / Funktionen sind wünschenswert? Ist eine Kombination mit Voice denkbar? Hat es Einfluss auf die Arbeitssicherheit? Was sind die kritischen Erfolgsfaktoren?
 
    Swisscom: Advanced Analytics in der Materialwirtschaft
Lieferzuverlässigkeit und -flexibilität werden oft durch hohe Lagerbestände oder teures Exception Handling gewährleistet, was massive finanzielle und betriebliche Mittel bindet. Umfangreiche Sortimente erschweren eine optimale Parametrierung zur Materialdisposition. Initial angelegte Parameter bleiben häufig unverändert – eine Aktualisierung erfolgt nicht. Unstetige Verbrauchsstrukturen – typisch in der Instandhaltung und im Service – erhöhen die Komplexität zusätzlich. Unternehmen können ihr Kundenversprechen oft nur mit Ausnahmeprozessen erfüllen.
Mit SLOM (SLA-orientierte Materialwirtschaft) adressiert Swisscom diese Herausforderung. SLOM beruht auf dem Konzept, die Qualität der Lieferleistung mit einem Service-Level-Agreement (SLA) zu spezifizieren und die Materialien mit einer Ziel-Verfügbarkeit zu versehen. Die SLOM-Software berechnet daraus die optimalen Dispositionsparameter pro Material. Der Bestand ist damit keine Zielgrösse, sondern eine direkte Folge des SLA. Abweichungen vom Optimum werden dem Disponenten täglich mittels Pendenzen zur Bearbeitung vorgelegt.

 
    Zellweger M.C.: Transformation zu Logistik 4.0
Steigende Kundenanforderungen, breitere Sortimente, höhere Verfügbarkeitsanforderungen, kürzere Reaktions- und Lieferzeiten, höhere Lieferfrequenzen sowie zunehmende gesetzliche Auflagen sind zentrale Herausforderungen in der Logistik. Hinzu kommt die hohe Dynamik der strategischen Geschäftsentwicklung, mit Marktverschiebung sowie dem Kauf und Verkauf von ganzen Unternehmen oder Teilen davon. Viele Firmen haben sich diesen Herausforderungen gestellt und ihre Logistik so weit wie möglich optimiert. Sie wollen und müssen sich jedoch auf Grund des Wettbewerbs weiterentwickeln und den nächsten Entwicklungsschritt mit Industrie 4.0 vollziehen – hin zu einer zukunftsfähigen Logistik Excellence. Die Herausforderungen und Auswirkungen Industrie 4.0 auf die Logistik und IT hat, ist vielen jedoch nicht ganz bewusst. Wie kann man Industrie 4.0 erfolgreich und nachhaltig anwenden? Welche Themenbereiche müssen durchleuchtet werden, um eine erfolgreiche Transformation abzuleiten?
 

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